Straffer Tagesablauf 14. April 2010
Direkt studieren ist anscheinend doch nicht lässiger als neben der Arbeit. Zumindest bin ich abends nach den Vorlesungen ziemlich kaputt. Morgens um 6 Uhr aufzustehen bin ich eh nicht gewohnt, hier ist es aber nötig um vor dem Bus um 8 wenigstens noch etwas Frühstück zu essen. Dabei muss ich gleich sagen, das deutsche Frühstück schmeckt mir besser - vielleicht liegt es aber auch am Hotel, denn hier schmeckt nicht einmal der Kaffee gut. Cornflakes und Säfte sind ok. Ham and Eggs…. naja wir haben den Eiern schon die Spitznamen “Analog-Ei” gegeben. Sie schwimmen im Fett und beinhalten kein Eiweiss noch Struktur.
In der Uni hatten wir gestern von 9 bis 12 Vorlesungen bei Rich Adam, welcher uns in die Welt des Computer Gaming eingeführt hat. Erst Geschichte, dann Kern-Elemente von Spielen und natürlich einer Erarbeitung der Definition von Fun in der Gruppe.
Nach knapp einer Stunde Mittag, hatten wir noch 1,5 Stunden Zeit uns um unseren Vortrag für heute vorzubereiten. Danach 3 Stunden Intercultural Competence bei Prof. Lünemann.
Von halb 6 bis halb 9 haben wir uns dann in der Gruppe noch einmal in einem Raum der UNI auf den Vortrag vorbereiten können. Inhalte abgleichen, üben. Es ist wirklich super, dass man hier die Räume nutzen kann. In meiner Ausbildung wurde man nach dem Unterricht sofort rausgeschmissen. Hier herrscht eben eine andere Kultur.
Okay, i am late. It’s 7h18 am and i have to eat something!

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