Ich studiere doch noch 29. März 2007
Wie Ihr lesen konntet, oder wohl eher nicht
, ist bei mir seit ca. 4 Wochen die Zeit sehr knapp. Da musste ich selbst mein liebes Blog auf “Später” verschieben. Heute habe ich mir aber mal die Zeit genommen um wieder etwas zu schreiben.
In den letzten Wochen ist neben der situationsbedingt erhöhten Arbeitszeit
auch noch Zeit in mein Studium geflossen. Zwar nicht so viel wie es eigentlich hätte sein müssen, aber wenigstens etwas. So bleibe ich zumindest nicht auf der Stelle stehen.
Zwei weitere Einsendeaufgaben vom Typ A haben den Weg in die Hochschule gefunden und wurden mit Noten von Gut bis Sehr Gut bewertet. Da diese Einsendeaufgaben für verschiedene Fächer waren, wurden sie auch von unterschiedlichen Professoren kontrolliert und benotet. Mein Mathe Prof. Dr. Guido Walz war der schnellere von beiden. Er hatte mir gleich am nächsten Tag die Auswertung online zur Verfügung gestellt. Mein Tutor für den Bereich “Grundlagen der Programmierung” hat allerdings etwas länger gebraucht. Satte 16 Tage! Das ist eine verdammt lange Zeit. Da wird man super kribbelig und schaut mehrmals am Tag in den Online Campus der Hochschule um das Ergebis zu erfahren.
Dieses ständige Noten nachsehen hat mich dann wieder so demotiviert, das ich gleich eine ganze Woche nichts, aber auch nicht eine Seite, gelernt habe. ![]()
Auf einen Freitag war dann ein Brief mit dem Ergebis der Einsendeaufgabe in der Post. Klasse. Bei dem Fach, bei dem es um Softwareentwicklung geht, welche ja nun einmal nicht ohne Computer auskommt und überhaupt nötig ist, erwarte ich doch, dass das Ergebnis auch auf digitalem und vor allem schnellsten Wege an den Studenten übertragen wird. Nein, der analoge Brief mit ausgedrucktem Quellcode und Handschriftlicher Benotung wird verwendet. Das soll einer verstehen.
Zur Zeit steht Mathe auf dem Plan. Im Heft MAI04 geht es um das Thema Matrizen. Mal sehen, was mich da alles noch erwartet. Es geht also doch noch weiter…

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